demographischer Wandel- Aussterben soll diese Brut

demographischer Wandel- Aussterben soll diese Brut

Beitragvon schneller Brüter » Di 20. Mai 2014, 09:27

Um die bestehenden und kommenden Katastrophen des Daseins schön zu reden und davon abzulenken

Jeder Satz im Radio und anderen Medien hat damit zu tun:


mal ganz ehrlich Leute,

hat diese "Kultur" etwas anderes verdient als auszusterben?

Nachdem man in den letzten 3 - 4 Jahrzehnten alles getan hat, um das "Kinderkriegen" (ein Fick und das Kind ist Dein) so unattraktiv zu machen, wie möglich, geht das große Gejammer heute schon los. Lediglich 10 % der Betroffenen ALTEN-(Auszumergelnden) möchten in ein Heim, der Rest will ein betreutes Wohnen zu Hause oder gar keine Betreuung. Letztere sind wohl die meisten. Betreuer haben kein gutes Ansehen und das ist einerseits auch gut so. Und die Medien? Sie sind die Schutzstoffeln des Ungeliebten, sie schüren (für) das UNGELIEBTE, machen diese Kampagnen FÜR Heime, aber keiner will hin. Deshalb machen sie ja diese Kampagnen.

Mit den Missbrauchskampagnen sieht es ähnlich aus: Alle (Viele) wollen gewaltfreie Intimität mit Kindern, ( das besagt ja der Begriff "Intimität", wenn er richtig verstanden wird ) (Fast) Niemand Kindern Gewalt antun (höchstens die wenigsten) deshalb die Kampagnen, dass angeblich NUR und ÜBERALL angeblich diese Gewalt vorherrsche. Nur in den Familien und Jugendamtseinrichtungen nicht, die von diesen Kampagnen beschützt werden. Also braucht man MEHR Familien, schizofren oder sind die nicht die Orte, wo die meiste Gewalt gegen Kinder passiert? Körperliche und psychische Gewalt noch dazu. Man braucht aber in den Medien massgeblich eine Gewalt, hindefiniert nach AUSSERHALB von Familien, um diese Kampagnen für die FAMILIE zu fördern und zu bestätigen: Und genau das erreicht man mit immer schärferen Gesetzen, die man selbst herbei geschrieben hat. - die Kindern im Grunde keine Wahl lässt, den beiden Hauptgewalt-"Alternativen" auszuweichen: Familie und Heim. Wobei auch dritte angebliche Perspektiven keine sind, weil 99% aller "Betreuer ebenfalls familienähnliche (Ersatz-)Strukturen aufweisen, in denen die gleichen Mechanismen wirken, wie in Familien auch. Wo das nur enden kann, hatten wir auch schon. Zeit für grundlegend neue Überlegungen, findet Ihr nicht? Oder sieht hier irgend jemand eine angeblich zeitlich versetzte Kampagnenrealität zum Beispiel in Hinsicht der Rechtsradikalisierung ganz Europas? Nein, diese beiden Entwicklungen laufen zeitgleich und parallel. Sie sind gnadenlos miteinander verbunden und bedingen einander. Rafft das endlich mal, Leute !

Was sind die wirklichen Gründe fürs angebliche oder tatsächliche "Aussterben" Deutschlands?

1.Die Kampagnen gegen den "sexuellen Missbrauch" kommen ganz vorne, mit an erster Stelle, wobei auch dazu gehört, dass man diese Ursache nicht mal beim Namen nennen darf. Diese popolistisch-(=verarschend) perversen Kampagnen- und in Folge immer schärfere nahezu faschistoide Gesetzgebung überbieten vielerorts längst die "Perversität" des angeblich ausschliesslich "falschem sexuellen Gebrauch" von Kindern selber um ein Vielfaches. Das können wohl am meisten oder nur die jenigen aufrichtig Engagierten und um Aufklärung Bemühten spüren, die betroffen sind von diesen Kampagnen. Allerdings gibt es unter den "SexabweichlerInnen" tatsächlich wenig bis gar kein Bewusstsein darüber, was sie oder die gesellschaftlichen Folgen einer aufgedeckten "Tat" anrichten (könnten), genauso wie es unter den Nichtabweichlern wenig bis gar kein Bewusstsein darüber zu geben scheint, welche positiven sozialen Impulse intime Kommunikation mit anderen Generationen haben kann und was passiert, wenn diese fehlt und der (kaum wahrnehmbare und meßbare) Liebesentzug für die gesamte Gesellschaft bewirkt, wozu die Vergreisung der Gesellschaft mit an erster Stelle zu nennen ist. Wenn man hier in dieser Kultur nur noch verlogen oberflächliche Hätscheleien zulässt - wenn überhaupt- der massiv pestilente Selektionsdarwinismus der "Schönsten, "Reichsten (und emotional Verpesteten) so weiter geht, wie bisher, kann es kein Zurück mehr geben. Die Folgen davon sind in ALLEN Lebensbreichen bis hin zur POLARSCHMELZE unvermeidbar und unumkehrbar.

Wie und welche Zuneigung und Zuwendung nun wirklich GENAU die RICHTIGE ist und und unbedingt ohne pädagogische Manipulation und kommerzielle Entfremdung sich entfalten sollte und könnte - darüber findet auch keine Diskussion mehr statt. Für den normal sterblichen Bundesburger ist das Leid, welches diese Kampagnen zusätzlich zu den zwangsläufig und schon strukturell herbei geführten Beziehungsdesastren auslösen, kaum reflektiert und nachvollziehbar. Wo hat es denn in den letzten Jahrzehnten auch nur ein einziges öffentliches Statement gegeben, das trotz Einschüchterung freimütig davon berichtet, daß Intergenerationen Beziehungen geglückt waren, also einen positiven Effekt haben fürs Leben? Nirgendwo. Nicht, weil es diese Erfahrungen nicht gibt, sondern weil man nicht zulassen möchte, dass Menschen darüber berichten, dass es sie gibt. Man kommt an die großen Medien mit dieser Thematik nicht heran. Überall herrschen die Zensur, Einschüchterung, sowie ein bizarrer Verdrehungsjournalismus. Nur was dem Kapitalismusgeschwür dient und dem schier grenzenlosen Wachstum mit allen Folgen- kann doch nur gut sein oder? So lasst euch blenden vom aussen, Leute, um euer Inneres zu verwüsten.


wo lauern Gewalt und Tod und was verursacht diese?

kindlich strukturierte, wachstumsverweigernde Zärtlichkeit und Intimität oder grenzenloses erWachSenentum und Kapitalismus ?


Da werden von manchen Aktivisten oft ellenlange Interviews über verschiedenste Themen gegeben, in der Hoffnung oder um zu suggerieren, das ganze solle eine differenzierte, ausführliche Reportage werden. In Wirklichkeit werden im Nachhinein einfach ausgesuchte, möglichst brisant formulierte Passagen der Ausführungen an den Haaren aus Zusammenhängen von Darstellungen heraus gerissen, zu einem völlig verdrehten und aufgebauschten Filmchen oder Textchen von ein paar Minuten oder gar nur Sekunden zusammen gebastelt, um bei der empörten Zuschauerschaft den Eindruck zu vermitteln, hier seinen allerorten egoistische, allein auf Sex fixierte manipulative Monster am Werk, die an der Freundschaft zu dem Kind nur zum Zwecke der Ausübung seiner perversen Missbrauchsphantasien interessiert seien. Ergebnis: Die laufenden Kampagnen wurden und werden dermassen kriminell geführt und überzogen, dass niemand mehr sich traut, Kinder wenigstens in den Arm zu nehmen, geschweige denn mit ihnen jenseits oberflächlicher Pseudozuneigung zu interagieren,

2. Die Gesetzmässigkeit des Kapitalismus (imer neue künstlich herbei gereizte Märkte und Profitoptionen zu erschliessen) lässt gegenwärtig kein Entkommen aus dieser Situation zu. Zu viele Menschen sind mit der Kommerzialisierung des so genannten verlogenen Folterstatus- "Kinderschutzes " existentiell verbunden, als daß es anders laufen könnte. Es gibt praktisch keinen einzigen Lebensbereich mehr, der nicht kommerzialisiert wäre. Was läuft ist,daß jeder nur nochdarauf bedacht ist, sein eigenes Ego zu pflegen. Kinderliebe- politisch und sozial richtig verstanden und formuliert/ agitiert, hat aber einen ANTIKAPITALISTISCHEN Charakter. Sie zielt letztendes auch auf die Abschaffung von Unmündigkeit, Eigentum, evtl. auch Privatheit und Geld, Warenwert und Tausch: Oberste Prämisse richtig verstandener Kinderliebe impliziert die Besitzlosigkeit an Materiellem und an Kindern und an Menschen überhaupt, weiterhin den Schutz der freien Wahl der bisher Abhängiggemachten, also auch die Förderung und den Schutz der Option, selber zu entscheiden, mit wem KInder und Jugendliche zusammen leben möchten und mit wem nicht. Das greift auch die Struktur von Familie und anderen alternativlosen Lebensgemeinschaften an, wo faktische U n f r e i w i l l i g k e i t herrscht und das Prinzip der Freiwilligkeit diametral längst liquidiert ist.

3. beide genannten Aspekte gehören zusammen und greifen ineinander. an dem Beschriebenen kann man erkennen wie groß die Kluft zwischen dieser Gesellschaft und einer freiheitlichen, auf Freiwilligkeit aufgebauten Gesellschaft schon ist. Vulkanmässig "erumpierte" Agressionen werfen frei , sobald den Menschen diese Diskrepanz, dieser Abgrund in die Latenz ihres Vorbewusstseins, also eines Unbehagens, einer Sehnsucht, und einer Erkenntnis von Entbehrung gerückt ist, die so groß ist wie die Diskrepanz von Wunsch und Wirklichkeit oder zwischen Hölle und Paradies auf Erden und die Massen erkennen, dass hier ihre "Normalität" zur Disposition steht und wie weit -fast unumkehrbar blockiert- sie schon davon entfernt sind, sich aus ihrem gewalttätig pseudofreiwillig erwahlten Streben zum Tode zu befreien


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